
„Los jetzt, macht euch endlich warm und kämpft für den Verein“, schreit ein älterer Herr über ein Megafon die Ersatzspieler an, die am Spielfeldrand sitzen. Ihn hält es nicht mehr hinter der Balustrade. Schnell eilt ein Order in einer neonfarbenen Warnweste heran und geleitet den Fan zurück hinter die Absperrung. Wobei das Wort Absperrung übertrieben ist. Denn den Auswärtsbereich am Nebenplatz des Diemelstadions zieren keine hohen Gitter oder unüberwindbare Plexiglasscheiben, sondern Flatterband und Bauzäune. Und selbst das ist schon außergewöhnlich.
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