
Als Jonas Hector zum Ende der vergangenen Saison in der Loge des Rheinenergie-Stadions saß und auf den Platz und seine Karriere herunterblickte, sagte er: „Ich möchte nicht mehr ständig ums Überleben kämpfen.“ Ein Satz, der ihm mancherorts falsch ausgelegt wurde, schließlich habe der Millionen-Profi nun wahrlich keine existenziellen Probleme zu bewältigen, doch was Hector im Kontext meinte, war doch mehr als nachvollziehbar. Immer wieder hatte er in den vergangenen Jahren den Druck gespürt, hochgejazzt von Medien und Fans, im Abstiegskampf nicht zu bestehen und damit auch die Arbeitsplätze von dutzenden Mitarbeitern im Klub zu gefährden.
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